Top 10 Würfelspiele

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Bei Würfelspielen handelt es sich um Spiele, bei denen man mit Hilfe eines oder mehrerer Würfel ein bestimmtes Ergebnis erzielen muss. Sie sind in ziemlich allen Kulturen verbreitet und werden gerne als Zeitvertreib gespielt. Es gibt einige strategische Würfelspiele, andere sind wiederum reine Glücksspiele, bei denen die Augenzahl maßgebend für den Spielerfolg ist. Des Weiteren gibt es Buchstabenwürfel für Wort-Würfelspiele und Spiele mit Farbwürfel.
Hier stellen wir euch die Top 10 Würfelspiele vor.

Würfelspiele

Würfelspiele sind einfach und machen viel Spaß. Hier findet ihr die besten Würfelspiele im Überblick. Lest hier die Anleitungen und Regeln zu Würfelspielen wie Yatzy, Kniffel, Qwixx oder Mäxchen. Spiele mit Würfel sind allzeit beliebt und machen zu jedem Anlass einen riesen Spaß. Würfeln kann man je nach Spiel schon ab 2 Personen.

Alle Würfelspiele im Überblick

Top 10 Würfelspiele

Die Top 10 Würfelspiele setzen sich aus den beliebtesten Spielen zusammen, die man mit einem oder mit mehreren Würfeln spielt. Die meisten davon sind echte Klassiker. Man kennt sie in allen Nationen der Welt und spielt sie regelmäßig.

Top 1: Kniffel / Yatzy

yatzy

Kniffel, bzw. Yatzy (auch als Yahtzee bezeichnet) ist ein Würfelspiel, welches man mit fünf Würfeln spielt. Die Ergebnisse werden in den eigens dafür vorgesehenen Kniffelblock oder Yahtzee-Block eingetragen. Dabei geht man strategisch vor, denn man benötigt bestimmte Würfel-Kombinationen, wenn man den Spielplan komplett ausfüllen will. Kniffel wird weltweit gespielt.

Top 2: Mäxchen / Meiern

Bei Mäxchen (auch gerne als Meiern bezeichnet) handelt es sich um ein Würfelspiel, das man mit zwei Würfeln, einem Würfelbecher und einem Bierdeckel oder Ähnlichem spielt. Das sogenannte Mäxchen ist die Würfelkombination 2 und 1 (demnach 21). Diese hat den höchsten Wert und ist nicht zu toppen. Hier darf sogar geblufft werden. Besonders beliebt ist das Würfelspiel an geselligen Abenden als Trinkspiel.

Top 3: Jule

Das beliebte Kneipenspiel Jule spielt man mit drei Würfeln pro Spieler. Jeder Mitspieler erhält vor dem Spielstart einen Würfelbecher sowie die Würfel. Bei dem Würfelspiel gibt es allerdings regionale Unterschiede im Regelwerk, zudem haben die einzelnen Augen-Kombination teils unterschiedliche Bezeichnungen.

Top 4: Chicago

Das Würfelspiel Chicago (manchmal auch Chikago) spielt man mit drei Würfeln, einem Würfelbecher und Bierdeckeln. Teilweise variieren die Regeln innerhalb unterschiedlicher Regionen, weshalb man sich vor Spielstart absprechen und einigen sollte. Jeder Spieler hat in einer Spielrunde drei Würfe. Wer hat das Glück und erzielt drei Einsen?

Top 5: Knobeln / Paschen

Das Knobeln ist eines der ältesten Glücksspiele und wird in manchen Regionen auch Paschen genannt. In den häufigsten Fällen spielt man bei diesem Würfelspiel um Geld und benötigt deshalb einen Bankhalter. Dieser Spieler setzt einen bestimmten Betrag, den man als Banco bezeichnet. Die restlichen Spieler setzen dagegen. Verliert der Bankhalter die Runde, gibt er die Bank an den nächsten Spieler in der Reihe ab und dieser übernimmt die Entscheidung über den nächsten Einsatz.

Top 6: Quixx

Handelt es sich bei den vorherigen Würfelspielen noch um echte Klassiker, so ist Quixx ein Spiel der neuen Generation. Es werden sechs Würfel und ein Spielblatt zum Eintragen der Werte für jeden Mitspieler benötigt. Die Spielblöcke kann man sich entweder kopieren, ausdrucken oder im Spielwarenhandel nachbestellen. Am Spiel können zwei bis fünf Spieler teilnehmen, weshalb es ideal für einen Spieleabend mit Freunden ist.

Top 7: Vegas

Taucht mit dem Würfelspiel Vegas in die schillernde Casinowelt von Las Vegas ein. Sechs Casinos stehen für das „Glücksspiel“ zur Verfügung. Gespielt wird mit Würfeln, Spielchips und Spielgeld. Jeder der Mitspieler erhält acht Würfel und darf damit sein Glück auf die Probe stellen.

Top 8: Vabanque

Bei Vabanque handelt es sich um ein Würfelspiel welches man mit fünf Würfeln spielt. Es eignet es sich nur für Personen, die bereits rechnen können, denn hier sind alle Grundrechenarten gefragt. Die Spieler müssen zumindest niedrige Zahlen addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren können. Grundschüler vertiefen dabei spielend die Grundrechenarten, ohne den Lerneffekt zu spüren. Einfacher war Rechnen lernen noch nie.

Top 9: Boxxy

boxxy

Buchstaben würfeln war noch nie einfacher, denn bei Boxxy wird kein zusätzlicher Würfelbecher benötigt und die Würfel können nicht vom Tisch fallen. Mit dem Boxxy-Cube würfelt man und kann anschließend durch den klaren Becher problemlos die Buchstaben von den sieben Würfeln ablesen. Daraus werden dann Wörter gebildet. Aber der Sand rinnt durch die Sanduhr und man spielt gegen die Zeit, was die Angelegenheit gar nicht so einfach macht. Das Spiel ist auch für Grundschüler geeignet, die bereits ein wenig lesen und schreiben können.

Top 10: Extra!

extra wuerfelspiel

Das Würfelspiel Extra! stammt vom namhaften Hersteller Schmidt Spiele und es ist für bis zu sechs Spieler geeignet. Daher ist es ein ideales Spiel für einen gemeinsamen Spieleabend. Als Spielmaterial dienen Würfel und ein Würfelturm. Des Weiteren ist im Spielumfang der Extra-Block! enthalten und man benötigt Bleistifte zum Notieren der Werte.

Ergebnis Top 10 Würfelspiele

Natürlich sind die bekanntesten Spiele mit Würfeln ganz oben in der Top 10. Seit Jahren beherrschen diese Würfelspiele Kneipen oder Partys. Unserer Meinung nach ist die Rangfolge auch gerechtfertigt.

Was sind Würfelspiele?

Bei Würfelspielen handelt es sich um solche Spiele, bei welchen der Gamer mithilfe eines oder mehrerer Würfel ein definiertes Ergebnis erreichen muss. Diese sind in fast allen Kulturen verbreitet und werden oftmals als Zeitvertreib mit der Familie gespielt. Es gibt viele strategische Würfelspiele, andere sind reine Glücksspiele, bei welche die Augenzahl maßgeblich für den Erfolg ist. Zudem gibt es spezielle Buchstabenwürfel für Wortspiele und solche mit Farbwürfel.

Würfelspiele sind meist recht klein und sind schnell erklärt und machen damit Kindern und auch Erwachsenen Spaß, ob auf Feiern oder mit der Familie am Spieltisch. Die Spiele reichen von Klassikern wie Kniffel bis zu neuen Spielen wie Catan.

Klassische Würfel mit Farbe, Zählpunkten oder beides gemischt, sind ebenfalls erhältlich. Mit den einzelnen Würfelspielen ist das alles spielbar. Manchen Würfelspielen wird die Ehre zuteil, dass sie sich sehr gut als erste, „wahre“ Spiele eignen. Mit diesen können die Kinder bereits im Kindergartenalter die ersten Würfelspiele spielen und lernen, sich an die noch einfachen Spielregeln zu halten. Dabei wird den Kleinen der erste Einstieg dadurch versüßt, dass sich viele der Würfelspiele berühmten Zeichentrickfiguren widmen. Hierdurch gibt es eigene Spiele mit der bekannten Maus aus der Sendung mit der Maus, mit Conni oder mit dem Maulwurf oder.

Viele der Würfelspiele eignen sich sehr gut für die Kleinsten. Diese sind recht einfach gehalten, haben leichte Regeln und eine Runde dauert dabei meist nicht lange. Dies ist an sich eine sehr gute Sache, kann für größere Kinder allerdings schnell langweilig sein. Diese einfachen Würfelspiele eignen sich daher lediglich als Geschenk für die Kleinsten.

Die Würfelspiele bieten generell einen Spielspaß für die ganze Familie. Damit vor allem Kinder Spaß am Spiel haben, ist es bedeutend, dass die Altersempfehlung der Hersteller dem Alter der Kinder entspricht. Die Eltern sollten daher beim Kauf auf das angegebene Alter achten. Sonst kann das Kind schnell mit dem Würfelspiel überfordert sein und den Spaß hieran verlieren. Manche Würfelpiele sind schon für 3-jährige Kinder freigegeben, andere dagegen erst für Ältere.

Es gibt generell verschiedenste Würfelspiele. Außer den klassischen Spielen wie Kniffel, Tempo kleine Schnecke oder Würfel-Ligretto gibt es Spiele zu den unterschiedlichsten Themen. Dabei ist der Würfel ist entweder mit Zahlen oder Symbolen und Farben bestückt. Manche Spiele kombinieren dies mit 2 Würfeln. Hierbei ist für jeden das geeignete Spiel dabei.

Manche Spiele können die Kinder schon alleine spielen, andere Würfelspiele brauchen wenigstens zwei oder mehr Mitspieler. Sehr viel Spaß macht das Spielen mit der Familie. Wenn das Würfelspiel für das Kind noch zu schwer ist, freut es sich, mit den Eltern in einem Team zu spielen und dann langsam in das Spiel zu wachsen.

Das Würfelspiel Scotland Yard

Die Suche nach Mister X im Würfelspiel Scotland Yard gibt es bereits seit den 1980er Jahren. Somit wird deutlich, dass irgendwann Erweiterungen Zustimmung finden. Dies betrifft vor allem die Würfelversion. Hierin ist Mister X undercover in London unterwegs. Der Spieler jagt ihn durch die Stadt. Mit dem Taxi, dem Bus oder der U-Bahn. Das Problem ist, dass die Spieler einmal das Ticke bekommt, dann auch nicht. Dabei besteht das Feld aus 3×3 Karten und auf jeder sind die Haltestellen für die einzelnen Verkehrsmittel, aber auch Sackgassen, Taxispuren und Einbahnstraßen.

Die Spieler müssen also planen – so gut dies mit den Würfeln geht. Hier würfelt der Startspieler mit vier Würfeln, wählt dann einen aus und gibt die weiteren Würfel an die anderen Spieler weiter, die danach direkt weniger Möglichkeiten besitzen. Hier ist entsprechend sehr viel Kommunikation gefragt. Mister X hat ein einige Möglichkeiten, muss drei Mal in dem Spiel jedoch den Standort veröffentlichen. Der Spieler gewinnt, wenn dieser Mister X schnappt, dieser gewinnt dagegen, wenn er davonkommen kann.

Seit der Auszeichnung als Würfelspiel des Jahres 1983 ist Scotland Yard der Klassiker auf dem Markt. Viele Neuauflagen und Versionen sind seitdem erschienen, lediglich das Genre der Würfelspiele war bisher hierin noch nicht vertreten. Jene Lücke haben sich nun Markus und Inka Brand gemeinsam mit Matthias Prinz angenommen und dann das Würfelspiel Hunting Mr. X für Ravensburger geschaffen. Es gibt einige Unterschiede zum Origina. Hierbei ist das generelle Spielprinzip unverändert geblieben. Einige Detektive jagen x Mr. X Inka, einen Verbrecher auf dessen Flucht. Weil das Würfelspiel jedoch in einer kleineren Schachtel und deshalb als Reisevariante daherkommt, können hier ebenfalls nur höchstens drei Detektive (statt fünf im Originalspiel) auf dem 3 x 3 Platten großen Raster spielen.

Auf jenen Plättchen ist ein Teil des Stadtplans von London aufgedruckt, welcher neben bekannten Sehenswürdigkeiten auch vier Haltestellen verschiedener Verkehrsmittel (Bus, Taxi, Underground) mit sich bringt. Damit der Spieler erkennt, welches Verkehrsmittel von welchem Ort abfährt, sind die nummerierten Haltestellen farblich benannt. Die Plättchen des Stadtplans sind doppelseitig bedruckt, da der Gamer für das Expertenspiel die Rückseiten nutzen kann, die zugleich schwieriger zur bespielen sind. Der Ablauf von Scotland Yard ist recht einfach. Mr. X bekommt ein einzelnen Tableau, das der Spieler auf ein Blatt Papier legen muss, dass der Spieler, welcher den Flüchtigen übernimmt, hier zuerst den geheimen Startort auf dem Stadtplan eintragen und das Feld mit einem Würfel abdecken kann.

Dabei dürfen sich die Detektive beliebige als Startpunkte aussuchen, sodass die Jagd beginnen kann. Als Orientierung dazu gibt Mr. X den Buchstaben des Startplättchens an und dann würfeln die Spieler als Detektive der Reihe nach die einzelnen Verkehrsmittel aus. Hierbei würfelt der Startspieler mit allen vorhandenen Würfeln und kann sich davon einen aussuchen, welchen er zum Bewegen der Spielfigur nutzen möchte. Taxis können dabei stets nur gelbe Fahrspuren verwenden und auf benachbarte Orte ziehen, während die Busse auf den blauen Spuren stets nur senkrecht oder waagerecht bis zur nächsten erreichbaren Haltestelle ziehen. Mit der roten U-Bahn kann der Spieler an jeder anderen Underground-Haltstelle auf dem Plan anhalten. Würfel, welche ein X tragen, sind für die Spieler nicht nutzbar.

Das Würfelspiel Kniffel

Kniffel bzw. Yatzy wird zugleich Yahtzee genannt und ist ein Würfelspiel, das mit fünf Würfeln gespielt wird. Die Ergebnisse werden dann in den dafür vorgesehenen Kniffel- oder Yahtzee-Block vermerkt. Dabei geht der Spieler stets strategisch vor, denn Er benötigt verschiedene Würfel-Kombinationen, wenn er den Spielplan komplett ausfüllen möchte. Kniffel wird auf der ganzen Welt gespielt.

Für Kniffel werden wenigstens zwei Spieler benötigt. Nach oben hin ist der Zahl der Spieler keinerlei Grenze gesetzt.

Beim Kniffel werden fünf Würfel mit jeweils einem Becher geworfen. Dabei hat jeder Spieler drei Würfe. In jenen drei Würfen versucht dieser, möglichst viele Punkte für eines der einzelnen Felder zu erzielen. Hierbei kann er bei den ersten beiden Würfen Würfel mit der jeweiligen Augenzahl auf die Seite legen und muss sie nicht nochmal würfeln.

Nach einem dritten Wurf müssen die Spieler ein Feld auf dem Zettel vom Kniffelblock ausfüllen. Am besten natürlich das, das diesem am meisten Punkte einbringt. Hierbei muss stets etwas eingetragen werden. Haben die Spieler zum Beispiel keine Straße erreicht, können diese dafür in einem anderen Feld die 0 Punkte vermerken. Dann ist jener im Uhrzeigersinn nächste Mitspieler an der Reihe und würfelt dann dreimal. Das Spiel ist immer dann zu Ende, wenn jeder Mitspieler alle Felder auf der eigenen Karte ausgefüllt hat. Wie bei den anderen Würfelspielen auch, werden am Schluss die Punkte addiert:

Zuerst rechnen die Spieler die Punkte im obersten Bereich, mit den Einer-Zahlen bis zu den Sechsern. Wenn der Spieler hier mindestens 65 Punkte erreicht hat, erhält er 35 Extrapunkte.

Im Anschluss werden die Punkte im unteren Spielabschnitt zusammengerechnet und am Ende die Gesamtsumme ermittelt. Die Spielrunde gewonnen hat, wer die meisten Punkte erreicht hat.

Das empfohlene Alter von 8 Jahren sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden, da diese Würfelspiel den Teilnehmern einiges an Taktik und Denkarbeit abverlangt. Kleinere Kinder werden schnell das Interesse daran verlieren und mangels Erfolg im Spiel boshaft und frustriert reagieren. Taktiker dagegen werden mit diesem Würfelspiel unterhaltsame und spannende Spielstunden erleben.

Fortgeschrittene Spieler ändern häufig das Regelwerk und probieren sich auf diese Weise an anderen Varianten. Der Kreativität und dem Variantenreichtum sind bezüglich der neuen Regeln und dem Schaffen neuer Spielsituationen keinerlei Grenzen gesetzt. Dabei gilt, dass die einzelnen Veränderungen den Spielfluss und den Spaß von Kniffel beeinträchtigen können.

Das Würfelspiel Kribbeln

Kribbeln ist ein Würfelspiel für die Zocker. Hier bekommen die Spieler durch einen Block verschiedene Aufgaben vorgegeben. Beispielsweise gilt es genau einen blauen Würfel zu würfeln oder gleich viele grüne und gelbe. Dafür haben die Gamer bei jedem Zug drei Mal die Chance, zu würfeln. Die Würfel haben selbst die Zahlenwerte eins bis sechs und hierzu stets eine definierte Hintergrundfarbe. Daher ergeben sich viele unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten. Ebenso möglich ist, dass die Spieler die Aufgabe schon erfüllt haben, mit der erreichten Punktzahl jedoch nicht zufrieden seid. Dann können diese zugleich versuchen, die Punktzahl zu verbessern – hierbei aber auch scheitern.

Mit einer gewissen Zahl Würfel verschiedene Vorgaben erfüllen und dann die meisten Punkte machen, ist das Ziel. Dies ist auch das Prinzip, welches mit Kniffel bzw. Yahtzee den Einzug in die Spielewelt gefunden hat. Mit Kribbeln wurde die Idee nun neu gemischt und wieder aufgebreitet.

Die Würfel zeigen hier die bekannten Zahlenwerte, haben jedoch verschiedene Seitenfarben – im Prinzip sind es farbige Würfel mit Zahlen. Jede Reihe von 1 bis 6 ist einmal mit einer bestimmten Farbe auf den beiliegenden sechs Würfeln vertreten. Zugleich besitzt jeder Würfel sechs unterschiedliche Farben. Auf dem Wertungsblock gibt es sechs einzelnen Aufgaben, welche in drei Farbblöcke eingeteilt sind, die die Spieler mit höchstens drei Würfelversuchen von oben nach unten abarbeiten. Es geht dabei immer der Reihe nach.

Bei allen Aufgaben geht es stets nur um jene Farben, wohingegen die Werte der Zahlen ausschließlich für die einzelnen Punkte sorgen. Dabei bestimmte die Farben verboten oder Pflicht, freie Farben, in Verhältnis und Anzahl vorgegeben oder Farben werden untereinander verglichen. Eine Aufgabe ist es zum Beispiel keine roten Würfel zu würfeln. Zeigen die Würfel keine passende Seite, ist eine Aufgabe erfüllt und der Mitspieler notiert die Summe aller Augenzahlen.

Schafft der Spieler hingegen die jeweilige Aufgabe nicht, kann diese die Zeile „Kribbeln“ nutzen, um dort die eigene Augenzahl aufzuschreiben. In den vier Ausweichfeldern dürfen die Werte lediglich aufsteigend notiert werden. Wer zu Beginn also sofort mit einem besonders hohen Kribbel-Wert startet, wird es schwerer haben, die folgenden Felder zu füllen. Wer dies nicht schafft, muss ein passendes Feld mit einem X entwerten und bekommt in der Zeile keine Punkte.

Generell gibt es im Spiel sechs unterschiedliche Aufgabenzettel, was eine bestimmte Varianz garantiert, auch wenn die Unterschiede teils marginal sind. Die Zeilen der Aufgaben werden stets von oben nach unten gewertet. Wenn ein Spieler die höchste Augenzahl geschafft hat, bekommt er so viele Punkte wie Mitspieler teilnehmen. Am Schluss gewinnt, wer die meisten Punkte gesammelt hat.

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