Regeln für den Zehnkampf

Der Zehnkampf ist seit 1912 die olympische, leichtathletische Mehrkampfdisziplin der Männer.

Der Wettkampf unterteilt sich in 2 Wettkamptage. Am 1. Tag messen sich die Athleten im 100m-Lauf, Im Weitsprung, im Kugelstoßen, Hochsprung und im 400m-Lauf. Am 2. Wettkampftag stehen der 110m-Hürdenlauf, das Diskuswerfen, der Stabhochsprung, das Speerwerfen sowie abschließend der 1500m-Lauf auf dem Programm.


Die Leistungen in jeder Teildisziplin werden in Punkte umgerechnet, die sich am jeweiligen Weltrekord orientieren. Der Weltrekord wird mit 1200 Punkten angesetzt. Zur Ermittlung des Siegers werden alle Ergebnisse aus den jeweiligen Wettkämpfen addiert. Aufgrund der erforderlichen Vielseitigkeit der Athleten wird der Zehnkampf auch als Königsdisziplin der Leichtathletik bezeichnet.

Weltrekordhalter ist der Tscheche Roman Šebrle. 2001 erzielte er in Götzis 9026 Punkte.
Er erzielte folgende Ergebnisse:
– 100m-Lauf: 10,64 s
– Weitsprung: 8,11 m
– Kugelstoßen: 15,33 m
– Hochsprung: 2,12 m
– 400m-Lauf: 47,79 s
– 110m-Hürden: 13,92 s
– Diskuswerfen: 47,92 m
– Stabhochsprung: 4,80 m
– Speerwurf: 70,16 m
– 1500m-Lauf: 4:21,98 min

(Bildquelle: by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de)

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