Regeln zu Hochsprung

Der Hochsprung ist eine olympische, leichtathletische Disziplin. Er ist sowohl eine Einzeldisziplin, als auch Teildisziplin des Sieben- und Zehnkampfs.

Ziel des Hochsprungs ist es durch eine bestimmte Technik eine Latte zu überqueren. Die Latte liegt nur auf, sodass sie bereits bei leichten Berührungen herunterfällt. Sollte die Latte nicht liegen bleiben gilt der Versuch als ungültig.

Die Anfangshöhe wird vor Wettkampfbeginn bekanntgegeben. Jedem Athlet stehen 3 Versuche zu, um die vorgegebene Höhe zu erreichen. Des Weiteren hat er die Möglichkeit, nach 2 Fehlversuchen, auf den 3. Versuch zu verzichten und sich direkt auf die nächste Höhe zu steigern. Diese Höhe muss er dann allerdings direkt überspringen. Wenn eine Höhe geschafft wurde, wird die Latte höher gelegt. Um wie viele cm sie erhöht wird (mindestens 2), wird ebenfalls vor Wettkampfbeginn bekannt gegeben.


Sieger des Wettkampfes ist der Athlet, der die größte Höhe erreicht hat. Sollten zwei Athleten die gleiche Höhe erreicht haben, gewinnt derjenige, der weniger Versuche zum Erreichen dieser Höhe benötigt hat. Sollte es auch hier einen Gleichstand geben entscheidet die Anzahl der Fehlversuche bei den vorherigen Höhen.

Weltrekordhalter der Männer ist der Kubaner Javier Sotomayor. Er erreichte 1993 in Salamanca eine Höhe von 2,45m.

Den Weltrekord der Frauen hält die Bulgarin Stefka Kostadinowa. 1987 erreichte sie in Rom eine Höhe von 2,09m.

(Bildquelle: by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de)

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1 KOMMENTAR

  1. Wenn Höhengleichstand herrscht, wird nicht mehr auf die im gesamten WK benötigten Versuch geachtet. Es spielen nur die Versuche bei der jeweiligen Höhe eine Rolle…

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