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Was ist Parkour?

Hier bei Parkour ist es das Ziel, mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers möglichst effizient von A nach B zu gelangen. Man bestimmt seinen eigenen Weg durch natürlichen Raum. Hindernisse, die sich in den Weg stellen, werden durch Kombinationen von verschiedenen Bewegungen überwunden.

Was steht hier im Vordergrund?

Im Vordergrund stehen dabei Bewegungskontrolle und Bewegungsfluss. Deshalb bezeichnet man Parkour auch als „Kunst der effizienten Fortbewegung“. Wettbewerbsfähig ist diese Sportart nicht, sondern es geht darum sich selbst zu überwinden. Das Sehen der Umwelt steht hier im Vordergrund und die Vorstellungskraft mögliche Hindernisse zu überwinden. Die meisten Hindernisse sind Treppen, Dächer, Tore, Brücken, Wände oder Gebäude, wie auch die Natur. Spots werden die Plätze genannt, an denen man diese Sportart ausführt. Mit Techniken wie Sprüngen, Rollen, Handständen oder Vautls überwindet man die Hindernisse.

Wer war der Erfinder?

Parkour wurde von Raymond Belle und seinem Sohn David Belle und anderen Leuten in den 80er Jahren entwickelt. Erst durch Dokumentar- und Spielfilme sowie Werbung wurde diese Sportart in den späten 90er und 2000er Jahren berühmt.

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