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Skispringen ist eine Wintersportart, bei der es darum geht, mit Skiern auf einer Rampe Anlauf zu nehmen, abzuspringen und dann eine möglichst große Sprungweite zu erzielen. Hier erklären wir euch die Regeln beim Skispringen.

Regeln beim Skispringen

Skispringen ist sowohl eine Einzeldisziplin, als auch eine Doppeldisziplin in Verbindung mit dem Skilanglauf eine Teildisziplin der Nordischen Kombination.

Ein Skisprungwettbewerb besteht normalerweise aus einem Qualifikationsspringen und zwei Hauptdurchgängen (siehe Wikipedia) und die besten 50 Springer der Qualifikation dürfen an beiden Durchgängen teilnehmen.

Weltcup – Regeln beim Skispringen

Bei Weltcupspringen sind die 10 besten Springer des laufenden Weltcups direkt qualifiziert. Im Folgenden werden den Springern jeweils Partner zugelost, gegen die sie im ersten Durchgang direkt antreten. Die 25 Sieger, sowie die 5 besten Verlierer (Lucky Loser) des ersten Durchgangs ermitteln im zweiten Durchgang den Sieger.

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Die Vierschanzentournee

Der bekannteste Skisprungwettbewerb ist die alljährlich stattfindende Vierschanzentournee und sie findet auf den Schanzen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen statt. Sie ist unter Windertsportfreunden sehr beliebt, denn jene Orte sind richtige Skifahrhochburgen. So verbinden viele die Wettbewerbe mit einem Schi-Urlaub.

Bis heute ist der Deutsche Sven Hannawald der einzige Skispringer, dem es gelang bei einer Vierschanzentournee jedes einzelne Springen zu gewinnen. (2001/2002)

Weiterführende Informationen über Skispringen

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