Regeln beim Skisprung

Skispringen ist eine Wintersportart, bei der es darum geht mit Skiern auf einer Rampe Anlauf zu nehmen, abzuspringen und dann eine möglichst hohe Weite zu erzielen.

Skispringen ist sowohl eine Einzeldisziplin, als auch in Verbindung mit dem Skilanglauf eine Teildisziplin der Nordischen Kombination.


Ein Skisprungwettbewerb besteht normalerweise aus einem Qualifikationsspringen und zwei Hauptdurchgängen. Die besten 50 Springer der Qualifikation dürfen an den beiden Durchgängen teilnehmen. Bei Weltcupspringen sind die 10 besten Springer des laufenden Weltcups direkt qualifiziert. Im Folgenden werden den Springern jeweils Partner zugelost, gegen die sie im ersten Durchgang direkt antreten. Die 25 Sieger, sowie die 5 besten Verlierer (Lucky Loser) des ersten Durchgangs ermitteln im zweiten Durchgang den Sieger.

Der bekannteste Skisprungwettbewerb ist die alljährlich stattfindende Vierschanzentournee, die auf den Schanzen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen stattfindet.

Bis heute ist der Deutsche Sven Hannawald der einzige Skispringer, dem es gelang bei einer Vierschanzentournee jedes einzelne Springen zu gewinnen. (2001/2002)

Schneepräparierung

Die Startfreigabe

Bewertung des Sprungs

Wettkampfausrüstung

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