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Regeln für die Ausrüstung der Athleten

Die Wettkampfausrüstung für Skispringer unterliegt bestimmten Regularien. An einem Wettkampf darf ein Skispringer demnach nur teilnehmen, wenn seine Ausrüstung den offiziellen Bestimmungen entspricht. Er ist selbst dafür verantwortlich dies zu gewährleisten.

Der Begriff Ausrüstung bezieht sich hier sowohl auf Kleidung als auch auf die Skier und sonstige technische Funktionen, die eine Gesamtheit bilden. Sollte es neue Entwicklungen geben, so müssen diese durch den Internationalen Skiverband (FIS) genehmigt werden. Generell verboten sind künstliche Hilfen, die zur Verbesserung, oder gegebenenfalls zur Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit des Springers führen können, oder seine Sicherheit gefährden.

Der FIS behält sich das Recht vor, Kontrollen, vor und während der Wettkampfsaison durchzuführen und eine Missachtung der Regeln zu sanktionieren. Sollte ein Tatbestand erkannt werden sind folgende Strafen möglich:

– Verlust der Akkreditierung
– Mündlicher oder schriftlicher Verweis
– Verhängung einer Zeit- oder Geldstrafe

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Während des Wettkampfs können die Wettkämpfer zusätzlich wie folgt bestraft werden:

– Disqualifikation
– Verschlechterung der Startposition
– Verfall von Preisen und Prämien
– Ausschluss von weiteren FIS-Veranstaltungen

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