Die Regeln für die Startfreigabe

Beim Skispringen ist der Start der Athleten zumeist über ein Drei-Phasen-Ampelsystem geregelt, das an eine Digitaluhr gekoppelt ist.

Die rote Phase dient zur Steuerung des Wettkampfes. Die rückwärtslaufende Digitaluhr, kann deshalb in diesem Fall während des Wettkampfes kurzzeitig angehalten werden. Die gelbe Ampelphase dient zur unmittelbaren Startvorbereitung der Athleten. Hier läuft die Uhr vorwärts. Sobald die gelbe Phase begonnen hat dürfen die Springer ihre Position auf dem Startbalken einnehmen. Die Dauer der Gelbphase wird ja nach Wetterlage von der Wettkampfjury verlängert, oder verkürzt. Normalerweise dauert die Phase zwischen 10 und 15 Sekunden, sie kann jedoch auch auf 45 Sekunden verlängert werden.

Sollten die Witterungsverhältnisse auch nach 45 Sekunden den Start nicht ermöglichen, schaltet die Ampel erneut auf rot und der Startbalken muss wieder verlassen werden. Wenn der Startvorgang nicht abgebrochen wird, schaltet die Ampel automatisch auf grün. Der Springer hat nun 10 Sekunden Zeit die Rampe zu verlassen. Nachdem der Athlet die Startrampe verlassen hat, schaltet die Ampel wieder auf rot und der nächste Startvorgang kann beginnen.

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