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Der Headis-Gründer und Sportstudent René Wegner hat 2006 in einem Freibad in Kaiserslautern die Sportart Kopfballtischtennis erfunden. Das ergab sich, da der Fußballplatz belegt war, aber die Tischtennisplatte frei. Dann hat er angefangen aus Frust den Ball nur mit dem Kopf über das Netzt der Tischtennisplatte zu spielen. Die Tischtennisplatte wird so zum kleinen Fußballplatz, indem man den Ball per Kopf hin und her köpft.

Er entwickelte diese Sportart im Rahmen seines Sportstudiums weiter und kreierte dafür auch noch ein Event- und Marketingkonzept. So war der Name „HEADIS“ geboren und sowohl das Logo als auch der Name sind vom Headis-Gründer marken- und kennzeichenrechtlich geschützt.
Kopfballtischtennis hat sich schnell bundesweit an über 20 Universitäten etabliert.

Die Sportart wurde immer bekannter und sogar im Jahr 2010 auf der ISPO mit dem brandnew Award ausgezeichnet. Es folgten weltweite Einladungen in die USA und nach China. Weltweit wird die Zahl der Spieler im Jahr 2017 auf über 80.000 geschätzt. Neben Deutschland sind vor allem auch die Länder Schweiz, Niederlande, Belgien, Tschechien, China, Japan, Australien und die Dominikanische Republik besonders aktiv und spielen nach den Headis Regeln.

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