circle of death

Circle of Death

Unter Studenten vor allem im englischsprachigen Raum ist Circle of Death (Kreis des Todes) auch einfach nur als „Circle“ bekannt – ein beliebtes Saufspiel. Der ebenso beliebte Kings Cup (Kelch des Königs) ähnelt dem Spiel sehr, wird allerdings nur mit 32 statt mit 52 Blatt gespielt.

Circle of Death Spielanleitung und Regeln

In jeder Gruppe findet man eine leicht veränderte Form des Spiels, da sehr viele Varianten davon existieren. Da die Regeln nicht starr sind, kann man nach jeder Trinkrunde nach eigenen Vorlieben die Regeln anpassen oder abändern. Schließlich stehen bei dem Trinkspiel nicht die Spielregeln im Vordergrund, sondern der Spaß.

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Benötigtes Spielmaterial für Circle of Death

  • Kartenspiel 32 Blatt
  • 1 großes Glas
  • Alkohol für jeden Spieler
  • Spielregeln von Circle of Death

Spielvorbereitung Circle of Death

In die Mitte des Spielfelds oder des Tisches stellt ihr ein großes Glas. Im Kreis herum werden die Karten um das Glas ausgelegt. Diesen Kreis nennt man den Circle of Death. Der jüngste Spieler beginnt und zieht eine Karte.

Jede Karte sagt an wer trinken muss oder welche neuen Regeln in Kraft treten. Jetzt wird reihum im Uhrzeigersinn gespielt und jeder Spieler zieht eine Karte, nachdem die letzte Aktion abgeschlossen wurde.

Viele Spielgruppen geben zusätzlich weitere Grundregeln vor. Dabei wird beim Spielen meistens mehr getrunken, da die Regeln das ganze Spiel über gelten. Nicht ganz so hart ist die einfache Variante ohne Grundregeln. Da die Grundregeln optional und variabel sind, sind sie von Gruppe zu Gruppe, Stadt zu Stadt und Land zu Land verschieden.

Grundregeln

Wie schon erwähnt, sind die Grundregeln für Circle of Death sehr optional. Je nach Härtegrad kann man ein bis drei Regeln auswählen. Folgende Grundregeln sind nur Vorschläge. Der jeweiligen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

  • „Du“ sagen ist untersagt
  • Mit dem Finger darf man auf keinen zeigen
  • Man darf nicht „trinken“ sagen
  • Mit links trinkt man zur halben und mit rechts immer zur vollen Stunde
  • „Nein“ oder „Ja“ sagen ist verboten

Sollte eine dieser Regeln verletzt werden, muss man trinken.

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Wertigkeit der Karten

Bei diesem Trinkspiel hat jede Karte ihre eigene Bedeutung. Dies sind aber auch wiederum nur Vorschläge, da zu viele unterschiedliche Varianten im Umlauf sind. Nach Belieben könnt ihr sie abwandeln. Die Standard-Bedeutungen der Karten werden hier aufgeführt. Die Regeln beziehen sich immer auf den Spieler, der die Karte gezogen hat:

  •   7 – Trinken muss der linke Nachbar
  •   8 – Jetzt trinkt der rechte Nachbar
  •   9 – Der Spieler der an der Reihe ist, wählt aus wer trinken muss
  • 10 – Zieht man eine zehn, muss man selbst trinken
  • Bube – Wird ein Bube gezogen, darf man sich eine Regel ausdenken. Diese ausgedachte Regel zählt für die ganze Gruppe bis zum Spielende. Ein Beispiel wäre, dass man sich vor dem Trinken ans Ohrläppchen fassen muss.
  • Dame – Questionmaster wird der, der die Dame gezogen hat. Dieser ruft laut für alle: „Ich bin der Questionmaster“. Antwortet ein Spieler auf eine seiner Fragen, muss er am Ende immer „Mister Questionmaster“ dranhängen. Hält man sich nicht daran, muss man trinken.
  • König – Das Glas in der Mitte wird bei jedem der ersten drei gezogenen Könige zu je einem Viertel mit einer beliebigen Flüssigkeit gefüllt. Wer den vierten König zieht, macht das Glas ganz voll und darf das leckere Gebräu dann trinken.
  • Ass – Beim Wasserfall muss jeder Spieler trinken. Das geht der Reihe nach und der nächste Spieler muss immer mehr trinken als sein Vorgänger getrunken hat. Ist das nicht möglich, dann trinkt man einen extra Schluck.

Spielende

Wenn man alle Karten umgedreht hat und die letzte Aufgabe erfüllt ist, ist das Spiel zu Ende.

Circle of Death Alternativen

Mit einem Skatdeck kann man auch alternativ spielen. Da trinkt man bei den schwarzen Karten von 7 bis 10 selbst und bei den roten Karten 7 bis 10 verteilt man die Schlücke.
Eine weitere Variante ist der sogenannte Daumenkönig. Wird z. B. Bube, Dame oder eine Karte von 2 bis 10 gezogen, legt man diese vor sich hin und ist jetzt der Daumenkönig. Irgendwann im Spielverlauf legt dieser seinen Daumen unauffällig auf den Tisch und alle müssen es ihm nachmachen. Trinken muss derjenige, der als letztes seinen Daum ablegt. Man könnte auch statt dem Daumen aufzulegen die Hände auf dem Tisch falten oder sich was anderes ausdenken.

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