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Marathonlauf

marathonlauf

Der Marathonlauf ist mit einer Länge von 42,195 km die längste, olympische Laufdisziplin der Leichtathletik. Die Distanz variierte ständig. Seit 1924 wird der Lauf über die heute gewohnte Länge ausgetragen.

Die Regeln beim Marathonlauf

Die Entfernung von Start und Ziel soll 50% der Gesamtdistanz, auf einer gedachten Linie, nicht überschreiten, um das ständige Laufen in eine Richtung und damit verbundene eventuelle Vorteile, z.B. durch Rückenwind, zu verhindern.

Pro km soll das Gefälle der Strecke nicht mehr als 0,1% abnehmen, um eine Erhöhung der Gesamtgeschwindigkeit nicht zu begünstigen.

Der Marathon

Der Marathon blickt auf eine lange Geschichte zurück und ist mit einer Länge von 42,195 Km die längste olympische Laufstrecke in der Leichtathletik. Die heutige Marathondisziplin erinnert an den Marsch des Boten Phidippides. Dieser lief im Jahr 490 v. Chr. eine Stecke von ca. 40 Kilometern, um in Athen folgende Botschaft zu verkünden: „Wir haben gewonnen!“. Diese Sage bezieht sich auf die Schlacht von Marathon, in welcher die Athener die Perser besiegten. In der Legende heißt es weiter, dass der Bote nach dem Lauf tot zusammengebrochen sei. Heutzutage ist der Marathon eine weit verbreitete Sportart, die auf dem gesamten Kontinent Anklang findet.

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Der Marathonlauf bei Olympia

Der Marathon gehört seit dem Jahr 1896 zum Programm der Olympischen Spiele. Jedoch konkurrierten die Athleten zunächst auf einer Strecke von 25 Meilen, welche ca. 40 Kilometern entspricht. Als erfolgreichste Marathonläufer gelten u.a. Abebe Bikila (Äthiopien) und Waldemar Cierpinski (DDR). Beide konnte jeweils zwei Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen gewinnen. Eliud Kipchoge ist der amtierende Olympiasieger bei den Männern. Mit einer zeit von 2:08,44 h konnte er sich in Rio zum Sieger küren. Bei den Damen gehört der Marathon seit dem Jahr 1984 zum olympischen Programm. Die aktuelle Olympiasiegerin Jemima Jelagat Sumgong stammt aus Kenia.

Weltrekorde und Sieger

Beim Marathon gilt es, eine Unterscheidung zwischen offiziellen und inoffiziellen Weltrekorden zu treffen. Für offizielle Weltrekorde müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden. Diese beziehen sich unter anderem auf das Streckenprofil und das Gefälle der Strecke. Lange galt eine Zeit von unter zwei Stunden als unerreichbar. Am 12.10.2019 bewies der Kenianer Eliud Kipchoge das Gegenteil. Bei der „INEOS 1:59 Challange“ lief Kipchoge die Fabelzeit von 1:59,40 h. Insgesamt sorgten 41 Tempomacher für ein kontinuierliches Höchsttempo. Vom Leichtathletik-Verband IAAF wird dieser Rekord jedoch nicht anerkannt. Den offiziellen Weltrekord hält ebenfalls Eliud Kipchoge inne. Beim Berlin-Marathon lief er eine Zeit von 2:01,39 h. Paula Radcliff hält den offiziellen Weltrekord der Frauen. Beim Chicago-Marathon 2002 lief sie eine Zeit von 2:17,18 h. Der inoffizielle Weltrekord wurde ebenfalls von Radcliffe (GBR) aufgestellt und liegt bei einer Zeit von 2:15,25 h.

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