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Käsekästchen ist ein uraltes Strategiespiel. Ursprünglich entwickelt von einem Mathematiklehrer war es lange Zeit das beliebteste Pausenspiel an Schulen. Auch auf der Reise lässt es sich wunderbar spielen, es wird kaum Spielmaterial benötigt, also legt los 🙂

Käsekästchen Regeln & Anleitung

Personen:

  • mindestens 2

Spielmaterial:

  • mindestens ein Stift
  • ein kariertes Blatt Papier

Das Spielfeld

bevor das Spiel beginnen kann muss ein Rahmen festgelegt werden, in welchem das Spiel stattfindet. Für Anfänger empfiehlt sich ein rechteckiges Feld, Fortgeschrittene können aber verschiedenste Variationen an Feldern aufzeichnen, wahlweise mit Engstellen zur erhöhten Schwierigkeit. Das Spielfeld sollte mindestens 8 × 12 Kästchen betragen.

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So wird Käsekästchen gespielt

Käsekästchen Anleitung

Grundsätzlich geht in diesem Spiel darum, die einzelnen Kästchen des Papiers zu erobern. Dies geschieht, wenn ein Spieler ein Karo einschließt, so wird es mit seinem Zeichen markiert und gehört ihm. Ein Zug besteht daraus, dass der Spieler irgendwo auf dem Spielfeld eine einzelne Linie eines Kästchens verstärkt. Er ist gezwungen eine Linie zu setzen, es ist jedoch nicht verpflichtend, den Strich auf einen anderen folgend zu setzen, er kann auch irgendwo freiem Feld sich befinden. Jetzt gilt es, die kreativ gesetzten Striche so einzusetzen, dass so viele Karos wie möglich erobert werden können.

Beendet ist dieses Spiel, wenn es keine Karos mehr zu erobern gibt. Jetzt werden die Zeichen gezählt und der Spieler mit den meisten, eroberten Kästchen gewinnt das Spiel. Im Falle einer neuen Runde darf er die Form des neuen Spielfelds bestimmen.

Die historische Variante

Dots and Boxes ist die Originalversion, aus welcher Käsekästchen entstanden ist. Gespielt wird sie auf einem 6 × 6 Punktefeld. Im Gegensatz zum deutschen Spiel ist hier auch der Rand gespielt war, die einzelnen Punkte werden miteinander verbunden, so entstehen die Karos. Der Rest der Regel ist identisch.

Erstmals publiziert wurde diese Version im Jahre 1889, wie schon angedeutet von einem Lehrer für Mathematik. Zuerst in seiner eigenen Publikation und danach in einigen Fachzeitschriften. Kurz danach wurde das Spiel auch in Sammelwerken integriert und veröffentlicht.

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