Regeln zu Hammerwurf

Der Hammerwurf ist eine olympische, leichtathletische Disziplin.

Ziel ist es einen „Wurfhammer“, bzw. eine, an einem Draht angebrachte Kugel so weit wie möglich zu schleudern. Der Hammer wiegt bei den Männern 7,26 kg und bei den Frauen 4 kg.


Die Athleten haben einen Kreis mit einem Durchmesser von 2,135m Durchmesser zur Verfügung, um Schwung für den Wurf zu holen. Damit durch eventuelle Fehlversuche keine anderen Athleten, bzw. Zuschauer zu Schaden kommen können, ist der Kreis mit einem 7-10m hohen Schutzkäfig versehen, der mindestens 3,50m vom Mittelpunkt des Wurfkreises entfernt steht.

Jeder Sportler hat zunächst 3 Versuche, die besten 8 ermitteln dann mit 3 weiteren Versuchen den Sieger. Ein Versuch gilt nur dann als gültig, wenn der Hammer im Wurfsektor landet und der Wurfkreis, nach dem Abwurf, nach hinten verlassen wird.

Weltrekordhalter bei den Männern ist der Russe Juri Sedych. Er schleuderte den Hammer 1986 in Stuttgart über eine Weite von 86,74m.

 

Der Frauenweltrekord wurde erst im Jahr 2011 von der Deutschen Betty Heidler verbessert. Sie erreichte in Halle eine Weite von 79,42m.

(Bildquelle: by_RainerSturm_pixelio.de)

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