Die Regeln beim Dreisprung

Der Dreisprung ist, bereits seit den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit im Jahr 1896, eine olympische, leichtathletische Disziplin.

Nach einem Anlauf, der zumeist zwischen 35m und 42m lang ist, springen die Athleten von einem Absprungbalken ab. Sie müssen daraufhin mit dem selben Fuß nach der Landung wieder abspringen, um abschließend nach der 2. Landung mit dem anderen Fuß den 3. Sprung in die Sandgrube zu absolvieren.


Der 1. Sprung wird „Hop“, der 2. „Step“ und der 3. „Jump“ genannt. Der Absprungbalken ist im internationalen Bereich mindestens 11 Meter von der Sandgrube entfernt. Alle Athleten haben zunächst 3 Versuche. Die besten 8 Springer dürfen 3 weitere Sprünge durchführen. Sollten lediglich 8, oder weniger Athleten an den Start gehen, so haben alle 6 Versuche.

Gemessen wird die Weite vom Absprungbalken bis zur Stelle des Körperabdrucks, der dem Absprungbalken am Nächsten ist. Dabei wird auf ganze Zentimeter gerundet.

Weltrekordhalter bei den Männern ist der Brite Jonathan Edwards. 1995 erzielte er in Göteborg eine Weite von 18,29m.

Den Frauenweltrekord hält die Ukrainerin Inessa Krawez. Sie sprang, ebenfalls 1995 in Göteborg, 15,50m.

(Bildquelle: by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de)

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