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Der Ball beim Volleyball

volleyball ball

Der Volleyball

Volleyball ist ein bekanntes Rückschlagspiel. Dabei stehen sich zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern gegenüber. Das Ziel des Spiels besteht darin, das Spielobjekt so über das Netz zu befördern, dass es auf der gegnerischen Seite den Boden berührt. Das Spielobjekt bei der Sportart Volleyball muss gewisse Kriterien erfüllen. Der kugelförmige Volleyball besteht in der Regel aus einer Kunststoff- oder Lederumhüllung und hat im Inneren eine Gummiblase. Die Maße und die Form sind im Regelwerk der FIVB (Federation Internationale de Volleyball) geregelt. Der Volleyball soll demnach einen Umfang von 65 cm bis 67 cm vorweisen. Zudem muss ein Gewicht zwischen 260 g bis 280 g eingehalten werden, um ein regelkonformes Spiel austragen zu können. Des Weiteren beträgt der Innendruck 294 mbar bis 319 mbar. Volleybälle werden ähnlich wie Fußbälle hergestellt. Der erste Volleyball wurde im Jahr 1900 entwickelt. Weltweit gibt es heutzutage über 800 Millionen aktive Volleyballspieler.

Daten & Fakten des Volleyballs

  • Gewicht: 260 g bis 280 g
  • Innendruck: 294 mbar bis 319 mbar
  • Umfang: 65 cm bis 67 cm

Verschiedene Volleybälle

In den unterschiedlichen Volleyballligen gibt es verschieden Spielgeräte. Bei internationalen Wettkämpfen gilt die Regel, dass alle Spielgeräte in puncto Farbe, Umfang, Hersteller etc. übereinstimmen müssen. In Deutschland wird bei nationalen Wettkämpfen ein Modell namens „ Mikesa MVA200“ verwendet. Dieser unterscheidet sich von dem Vorgängermodell „Mikesa MVP200“ in Hinblick auf die Oberfläche. Das aktuelle Modell springt sanfter von der Armoberfläche ab. In unteren Ligen verwenden die Akteure teilweise andere Modelle. Berühmte Hersteller von Volleybällen sind zum Beispiel Adidas, Molten, Mikesa und Wilson.

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Der Volleyball beim Beachvolleyball

Beim Beachvolleyball ist der „Mikasa VLS300“ das offizielle Spielobjekt. Dieses Modell wird sowohl bei nationalen, als auch bei internationalen Wettkämpfen benutzt. Die Echtheit kann man durch ein Prüfzeichen ermitteln. In einigen deutschen Ligen spielen die Spieler mit einem Modell namens „Molten MBVBM“. In der Regel müssen bei internationale Wettkämpfe mehrere Ersatzbälle vorhanden sein. Bei einem Spiel gibt es oftmals Ballholer, welche an den Ecken der Freizone positioniert sind. Die Aufgabe der Ballholer besteht darin, einen schnellen Spielfluss zu wahren.

Ein Blick auf die Geschichte

Die Sportart Volleyball ist mittlerweile über 100 Jahre alt. Sie entstand in den USA und gilt, neben dem Fußball, als am weitesten verbreitete Sportart der Welt. Im Jahr 1985 kombinierte William G. Morgan verschiedene Element aus den Bereichen Basketball, Baseball, Tennis und Handball. Dabei legte er eine besonderen Fokus auf die Vermeidung von Körperkontakt mit dem Gegner. Ursprünglich taufte William G. Morgan die Sportart auf den Namen „Mintonette“. Diesen Namen änderte er jedoch kurze Zeit später auf den heutigen „Volleyball“. Das erste Volleyballspiel fand am 7. Juni 1896 am Springfield Collage in den USA statt. Im Jahr 1935 bekam die Sportart auch in Deutschland erste Berühmtheit. Damals war die Sportart hierzulande noch unter dem Namen „Flugball“ bekannt. Der deutsche Volleyballverband (DVV) wurde im Jahr 1955 gegründet.

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