Auf Achse

Auf Achse

Bei dem Brettspiel Auf Achse übernimmt man die Rolle von einem Spediteur, der mit seinem LKW kreuz und quer durch Mitteleuropa fährt. Hierbei ist es wichtig, möglichst viele lukrative Aufträge zu bekommen und sinnvolle Routen auszuarbeiten. Denn nur dann kann man die Aufträge auch gewinnbringend ausführen. Gewonnen hat nachher der Spieler mit dem meisten Geld.

Auf Achse Regeln & Anleitung

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Inhalte der Spielepackung

  • 1 Spielplan
  • 6 LKW
  • 8 Anhängerkarten (4 kleine, 4 große)
  • 54 Auftragskarten
  • 28 Ereigniskarten
  • 48 Warensteine
  • 2 Würfel
  • 1 Baustellenschild
  • 1 Stauschild
  • Spielgeld (30 x 100 €, 15 x 500 €, 40 x 1000 €, 15 x 5000 €, 5 x 10000 €)

Spielregeln von Auf Achse

Spielvorbereitung

Auf den Ladeplatz des Spielplans legt man die Waren und steckt in die Plastikfüßchen das Baustellen- und Stauschild. Man mischt die Ereigniskarten und legt sie mit der Rückseite nach oben auf das Feld auf dem Spielplan. Ein Startkapital von 5.000 € erhält jeder Mitspieler. Ein Spieler wird ausgewählt der die Bank übernimmt und er erhält das restliche Geld für die Bank. Ebenso werden die Auftragskarten auch gut durchmischt und jeder Spediteur erhält drei Aufträge verdeckt auf die Hand. Je nach Mitspieleranzahl wird noch eine bestimmte Menge an Karten abgezählt und verdeckt neben den Spielplan gelegt, der Rest der Karten kommt zurück in die Schachtel.

Die obersten vier Karten vom Auftragskartenstapel werden nun offen auf die vier Auftragskartenstapelfelder des Spielplanes gelegt. Nachdem sich jeder Spieler einen LKW ausgesucht hat, stellt er ihn auf den Spielplan auf ein beliebiges Feld. Jeder Spieler kann sich zuvor seine Auftragskarten ansehen um seine Platzwahl des LKW´s besser auswählen zu können. Ist zum Beispiel eine Stadt der Startort eines Auftrages, kann man den LKW auch in die Stadt stellen.

Spielablauf für Auf Achse

Der Spieler der in diesem Monat die weiteste Strecke gefahren ist beginnt das Spiel und würfelt mit beiden Würfeln. Mit seinem LKW bewegt er sich in beliebiger Richtung für die Zahl der gewürfelten Augen. Maximal können auf einem Feld zwei LKW´s stehen, in der Stadt ist es egal. Es ist möglich, andere zu überholen oder in der Gegenrichtung vorbei zu fahren. Es besteht kein Zugzwang. Zum Anfahren von Start- und Zielorten, sowie vor Stau- oder Baustellenschilder können überflüssige Würfelpunkte verfallen. Bei einer Fährbenutzung fallen keine Extrakosten an. Hat man eine sechs gewürfelt, kann man selbst wählen wieviel Felder von 1-6 man ziehen möchte.

Ereignisfelder

Mit einem rot-weißen Achtungsdreieck sind Ereignisfelder gekennzeichnet. Kommt man direkt auf ein solches Feld, zieht man eine Karte und führt die vorgeschriebene Aktion aus. Ist die Karte erledigt, kommt sie ganz aus dem Spiel. Kann ein Spieler die Kosten nicht zahlen die auf der Karte stehen, dann bleibt die Karte so lange bei ihm bis er zahlen kann, dann aber das Doppelte. Überwiegend sind die Ereigniskarten aber positiv.

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Baustellen-Schild

Wählt man eine gewürfelte 1 aus oder nutzt man eine sechs als eins, dann bringt man das Baustellenschild ins Spiel. Es sperrt einen entsprechenden Streckenabschnitt, darf aber nicht auf besetzte Felder oder in Städte gestellt werden.

Stau-Schild

Bei einigen Ereigniskarten kommt das Stau-Schild zum Einsatz, zählt jedoch nur für eine Runde. Es kann LKW´s zum Warten oder zu einem Umweg zwingen.

Aufträge

Je ein Startort und ein Zielort sind auf einer Auftragskarte zu finden. Möchte man den Auftrag ausführen, dann muss man den Auftrag besitzen, zum Startort fahren, die Karte offen auf den Tisch legen und die Ware aufladen. Aber erst beim nächsten Zug darf der Spieler weiter fahren. Man muss nicht zwingend direkt zum Zielort fahren, sondern kann auf seinem Weg dorthin auch noch andere Aufträge erledigen. Hat man eine Stadt als Auftragskarte und steht auch schon da, dann kann man die Karte direkt auslegen und den LKW beladen.

Zielort

Ist man an einem Zielort angekommen, was nicht mit einem genauen Wurf passieren muss, dann lädt man die Ware ab und legt sie zurück zum Vorrat auf den Ladeplatz. Auf den Ablagestapel legt man den Transportauftrag und erhält von der Bank den Frachterlös ausgezahlt.
Hat ein Spieler seinen Spielzug beendet, dann ist der nächste Spieler an der Reihe.

Achtung

Maximal 6 Waren kann jeder LKW laden und einen Auftrag muss man immer komplett ausführen. Teillieferungen sind nicht möglich. Reicht einem Spieler die Ladekapazität nicht, dann kann er sich einen Anhänger dazu kaufen.

Anhänger

Anhänger dürfen beliebig viele angeschafft werden. Sie erweitern die Ladekapazität um 4 bzw. 6 Waren mehr. Die Anhängerkarte wird auf den Tisch gelegt um bei Bedarf mehr Ware aufladen zu können. Verkauft ein Spieler während des Spiels seinen Anhänger wieder, bekommt er nur 500 € ausbezahlt, auch wenn dieser vielleicht anfangs mehr wert war. Man bekommt am Ende des Spiels kein Geld für die Anhänger die man besitzt.

Stadt

Kommt ein Spieler in eine Stadt ohne seine Würfelpunkte verfallen zu lassen und hat auch keine Interesse am öffentlichen Auftrag, dann kommt der Auftrag aus dem Spiel und ein neuer Auftrag rückt nach. Gerade zum Spiel Ende ist der Verzicht auf öffentliche Aufträge eine gute Möglichkeit, das Spiel zu beschleunigen.

Spielende Auf Achse

Wenn keine öffentlichen Aufträge mehr auf dem Spielfeld liegen, dann endet das Spiel sofort. Oder wenn ein Spieler alle seine eigenen Aufträge erledigt hat. Es spielt keine Rolle in welcher Reihenfolge das eintritt. Gewonnen hat der Spieler mit dem meisten Bargeld. Es gibt keine Entlohnung für nicht ausgeführte Aufträge.

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