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Die Größe, die Form und das Gewicht eines Tischtennisschlägers sind beliebig. Das Schlägerblatt muss allerdings eben und aus einem unbiegsamen Material sein.

85 % des Blattes müssen aus Holz bestehen. Eine Klebstoffschicht innerhalb des Schlägerblattes darf durch Materialien, wie Glasfiber, Karbonfiber, oder komprimiertem Papier verstärkt sein und dabei jedoch nicht mehr als 7,5 %, bzw. 0,35mm der Gesamtdicke ausmachen.

Das Schlägerblatt muss entweder mit Noppengummi, oder Sandwichgummi bedeckt sein und darf die Gesamtdicke, von 4mm nicht überschreiten.

Noppengummi ist eine, aus nicht zellhaltigem Gummi bestehende, Schicht, die gleichmäßig mit Noppen überzogen ist (mindestens 10 und höchstens 30 pro Quadratzentimeter.

Sandwichgummi ist eine aus Zellgummi bestehende Schicht, die mit einer Schicht aus Noppengummi überzogen ist. Die Gesamtdicke des Noppengummis darf 2mm nicht überschreiten.

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Der Belag muss das Schlägerblatt vollständig bedecken, ohne dabei über die Ränder hinauszustehen. Das Blatt und alle Belagsschichten müssen von einer gleichmäßigen Dicke sein. Beide Seiten des Schlägers müssen matt sein. Die eine Seite rot, die andere schwarz. Das Belagmaterial muss ohne physikalische, chemische, oder sonstige Behandlung verwendet werden.

Kleinere Veränderungen des Belags, z.B. durch zufällige Beschädigungen, kann zugelassen werden, wenn die Eigenschaft der Oberfläche nicht beträchtlich verändert wird.

Vor Beginn eines Spiels und jedes mal, wenn ein Spieler den Schläger dem Schiedsrichter zeigen und ihm erlauben ihn zu überprüfen.

(Bildquelle: by_Rainer Sturm_pixelio.de)

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