Samba Canasta

Beim Samba-Canasta handelt es sich um eine der beiden bedeutendsten Varianten, die neben dem Original gespielt werden.

* Der Unterschied zwischen klassischem [intlink id=“46″ type=“page“]Canasta[/intlink] und Samba Canasta ist die Tatsache, dass man beim Samba Canasta drei anstatt ansonsten nur zwei Kartendecks verwendet. Es kommen also 162 Spielkarten zum Einsatz.
* Außerdem werden beim Samba Canasta sechs anstatt wie beim klassischen Canasta nur vier Joker beigefügt.
* Während beim klassischen Canasta elf Karten pro Spieler ausgeteilt werden, ist es beim Samba Canasta möglich, an jeden der Spieler fünfzehn Spielkarten auszuteilen.
* Innerhalb einer Sequenz – ab drei [intlink id=“31″ type=“page“]Karten[/intlink], die derselben Farbe angehören, spricht man von einer Sequenz – darf weder eine wilde Karte vorkommen, noch darf eine Drei enthalten sein.
* Während man beim klassischen Canasta nur 5000 Punkte braucht, um das Spiel zu gewinnen, braucht man beim Samba Canasta ganze 10 000 Punkte.
* Beim Samba Canasta braucht man zwei Canasta, damit man befähigt ist, das Spiel zu beenden.
* Der Spieler oder das Team, welches die Partie ausmacht, erhält einen Bonus von 200 Punkten.
* Ein Hand Canasta wird allerdings nicht extra vergütet.

Wiener Canasta

Beim Wiener Canasta handelt es sich wie auch beim Samba Canasta um eine Spielvariante des klassischen Canasta, die sich hinsichtlich verschiedener kleiner Abänderungen voneinander unterscheiden, aber in ihren Grundzügen sehr ähnlich sind.

Beim Wiener Canasta wird Folgendes anders geregelt:

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* Während es beim Wiener Canasta nachfolgend ein paar zusätzliche Regeln gibt, werden bei dieser Canasta Variante auch Regeln gestrichen. Falls jemand beim Wiener Canasta zum Beispiel nur mehr eine Karte hat, dann darf er trotzdem ein Kartenpaket ankaufen, das nur aus einer Karte besteht.

* Nur wenn ein Team einen Canasta hat, darf der rote Dreier als positiv gewertet werden. Hat ein Team also keinen Canasta, dann wird der rote Dreier als negativ gewertet.
* Pro Meldung muss die Anzahl der natürlichen Spielkarten höher sein als die der wilden Spielkarten. Sollte es innerhalb einer Meldung also mehr wilde als natürliche Karten geben, dann ist die Meldung ungültig.
* Falls ein Team eine Karte ablegt, die das Gegenteam bräuchte, um sein Canasta zu vervollständigen, dann darf das Team, das gerade an der Reihe ist, das Kartenpaket in diesem Fall nicht aufkaufen.
* Dasselbe würde übrigens auch passieren, wenn das Gegenteam einen schwarzen Dreier ablegt.
* Beim Wiener Canasta wird das verdeckte Ausmachen anstatt wie beim klassischen Canasta mit 200 Punkten mit 1000 Punkten belohnt.

(Bildquelle: by_uschi dreiucker_pixelio.de)

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