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Die Kugeln beim Snooker

Um eine regelkonforme Snookerpartie auszutragen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Dabei gibt es unter anderem vorgeschriebene Konventionen im Hinblick auf die Snookerkugeln. Ein kompletter Satz Kugeln besteht bei der Sportart Snooker aus 22 Bällen. Insgesamt gibt es in diesem Satz 15 rote Bälle, einen weißen Spielball und die Bälle mit den Farben gelb, grün, braun, blau, pink und schwarz. Die farbigen Bälle werden beim Snooker als Objektbälle bezeichnet, während der weiße Ball als Spielball bezeichnet wird. Die Farben haben unterschiedliche Wertigkeiten und sind elementarer Bestandteil des Spiels. Im Vergleich zum Poolbillard sind Snooker Bälle deutlich kleiner. Snookerbälle haben einen Durchmesser von 52,5 Millimetern und wiegen 142 Gramm. Damit sind sie nicht nur kleiner, sondern auch leichter als Bälle in den meisten anderen Billardvarianten. Das Regelwerk der WPBSA (World Professional Billards & Snooker Association) erlaubt eine maximale Toleranz von drei Gramm pro Kugelsatz. Sämtliche Abweichung können von den Spielern beanstandet werden.

Das Material der Snooker-Kugeln

In der Regel bestehen die Kugeln beim Snooker heutzutage aus Phenolharzen. Dies geschieht aus zweierlei Gründen. Auf der einen Seite kann man durch das Material eine gleichmäßige Verteilung der Masse gewährleisten, auf der anderen Seite ist dieses Material überaus stabil. Durch die gleichmäßige Verteilung der Masse können sich die Spieler sicher sein, dass der Schwerpunkte stets in der Mitte des Balles liegt. Die Spielbälle bewegen sich demnach nicht willkürlich über den Tisch. Dieser konstante Parameter ist für die Spieler unerlässlich. Nur durch unzählige Stoßwiederholungen unter den gleichen Voraussetzungen kann eine professionelle Kontinuität entstehen. In der Vergangenheit bestanden die Bälle sogar teilweise aus Elfenbein. Im Regelfall wurden jedoch Knochen für die Herstellung der Snooker Kugeln verwendet. Jedoch kommt es bei beiden Materialien zu Abweichungen nach dem Stoß. Über die Jahre haben sich deshalb die Snookerbälle aus Phenolharzen durchgesetzt.

Weitere Informationen zu Snookerkugeln

Die Preisspanne reicht bei Snookerkugeln von 10 Euro bis zu mehreren Hundert Euro. Vor dem Kauf, sollte man sich Gedanken über ein gute Pflegematerial machen. Vor jedem Spielbeginn sollten die Kugeln gereinigt werden, um Abweichungen zu vermeiden. Dennoch kann es während einer Partie immer wieder zu sogenannten „Kicks“ kommen. Dabei kommt der Spielball von seiner natürlichen Laufbahn auf oder stoppt schneller als gewöhnlich. Kicks lassen sich nicht komplett verhindern. Immer wieder erschweren Kicks auch Profis den Job. Durch ein gutes Microfasertuch und eine kurze Tischkontrolle lassen sich die meistens Kicks jedoch vermeiden. Jeder Spieler kann den Schiedsrichter darum bitten, bestimmte Bälle zu reinigen. Teilweise ist diese Aufgabe mit einem hohen Maß an Präzision verbunden. Um den gereinigten Ball wieder in die ursprüngliche Position zu bringen, benutzen die Schiedsrichter einen Positionsmarker als Hilfsmittel.

Die Snooker Kugeln (Bälle)

Wie auch bei anderen Billardsportarten, kommen auch beim Snooker verschiedene Kugeln zum Einsatz. Die Kugeln sind kleiner als beim Pool Billard .

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Auch beim Snooker werden die Kugeln als Bälle bezeichnet, was für den Billardsport im Allgemeinen sehr typisch ist. Die Bälle beim Snooker bestehen aus so genanntem Phenolharz. Dabei handelt es sich um eine sehr robusten Kunststoff, der für die Langlebigkeit der Bälle von entscheidender Bedeutung ist.

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