Das perfekte Alibi – das verdächtige Spiel für Kriminologen

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Das perfekte Alibi verschafft euch nicht etwa ein Alibi für eine frevelhafte Tat, sondern vielmehr ein Gesellschaftsspiel, bei dem sich gleich mehrere Spieler in einen spannenden Krimi stürzen. Hier werden immer zwei Spieler verdächtigt. Die anderen Spieler – die Fahnder – müssen ihre Alibis widerlegen und somit die Wahrheit aufdecken. Klingt spannend – ist es auch!

Das Brettspiel Das perfekte Alibi ist nichts für Spieler mit schwachen Nerven. In diesem Spiel werden zwei der Teilnehmer eines Verbrechens beschuldigt, welches sie anschließend mit einem Alibi widerlegen müssen. Die anderen Spieler geben sich als Fahnder und Richter aus. Während der Richter sich die Anklagen der Spieler anhört, müssen die Fahnder dafür sorgen, dass die Verdächtigen mit ihren Alibis ins Straucheln geraten. Nur wer am Ende ein perfektes Alibi besitzt, kann die Gerichtsverhandlung und somit die Partie für sich entscheiden.

Inhalte der Spielepackung

  • 36 beidseitig bedruckte Karten mit Alibis
  • 5 Karten mit Spezial-Alibis
  • 2 unbeschriftete Karten für eigene Ideen
  • 16 Karten mit Verbrechen
  • 1 Spielregel

Spielregeln von Das perfekte Alibi



Das perfekte Alibi_1Das Spielziel von Das perfekte Alibi ist nicht sonderlich schwer. Die Verdächtigen müssen sich ein Alibi schaffen, welches die Fahnder widerlegen müssen. Bevor ihr allerdings eine Partie starten könnt, müssen sich die Anwesenden darauf einigen, welche Rolle welcher Spieler einnimmt. So benötigt eine Partie immer zwei Verdächtige und einen oberste  Richter. Die restlichen Spieler werden dann als Fahnder eingesetzt. Wurden die Rollen verteilt, kann die erste Phase des Spiels beginnen – die Anklage. In dieser Phase sucht sich der oberste Richter ein beliebiges Verbrechen aus. Die Verdächtigen ziehen eine Alibi-Karte und müssen das gezogene Alibi glaubhaft vertreten.

In der zweiten Phase ziehen sich die Verdächtigen zurück, stimmen ihr Alibi aufeinander ab und stellen sich dann in der dritten Phase den Fragen der Fahnder. Die Verdächtigen müssen in der dritten Phase jeder Frage antworten und dürfen sich nicht in Ausreden verstricken. In der vierten Phase kommt der zweite Fahnder zum Einsatz und stellt dem zweiten Verdächtigen dieselben Fragen. Auch hier muss wieder ehrlich geantwortet werden. Wurde das Verhör vollzogen, kommt es zum Urteil. Der oberste Richter prüft die Antworten und schaut, ob die Aussagen übereinstimmen. Je mehr Übereinstimmungen es gibt, desto eher können die Angeklagten freigesprochen werden. Zudem ist es hier sehr wichtig, dass auch der oberste Richter unparteiisch ist. Er muss die Fragen und Antworten beurteilen und darf sich so ein Bild machen.

Der oberste Richter beobachtet das Geschehen aber nicht nur, er ist auch der Moderator des Spiels. Seine Aufgabe ist es, allen Teilnehmern die Regeln zu erklären und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. So sollte der oberste Richter nur von einer Person gespielt werden, die das Spiel bereits kennt.

Die Variationen

Spielt ihr Das perfekte Alibi mit mehr als 14 Personen, dann solltet ihr euch noch Geschworene aneignen. Diese werden bei dem Verhör nicht anwesend sein, dürfen aber in der fünften Phase zusammen mit dem Richter entscheiden, welche Person gewonnen oder verloren hat.

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