Regeln für das Rückenschwimmen

Der Schwimmstil Rückenschwimmen wird auch als Rückenkraulen bezeichnet. Auf dem Rücken im Wasser liegend führt der Schwimmer den Armzug aus, bei dem die Arme abwechselnd neben dem Kopf ins Wasser eingetaucht werden und unter Wasser in Richtung der Beine bewegt werden, um die Bewegung dann zu wiederholen. Die Beine werden, wie beim Kraulschwimmen, abwechselnd nach oben und unten bewegt. Die Kraft kommt dabei aus der Hüfte.

Für den Wettkampf ist zu beachten, dass sich die Athleten sowohl beim Startsignal als auch bei jeder Wende auf dem Rücken vom Beckenrand abstoßen müssen. Die gesamte Strecke muss auf dem Rücken geschwommen werden. Ein Körperteil des Schwimmers muss während des Wettkampfs immer über Wasser sein. Bei der Wende, den ersten 15m danach, sowie beim Start ist es allerdings erlaubt zu tauchen. Bei der Wende muss der Schwimmer die Wand des Beckens mit einem beliebigen Körperteil berühren. Auch der Zielanschlag muss in Rücklage erfolgen, jedoch muss der Körper zu diesem Zeitpunkt nicht mehr über Wasser sein.

(Bildquelle: by_Albrecht E. Arnold_pixelio.de)

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