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Das Foulspiel beim Snooker

Wie bei den meisten anderen Billardvarianten auch, kann es beim Snooker zu einem Foulspiel kommen. Die Erklärung des Fouls eignet sich hervorragen dazu, weitere Regeln des Spiels zu beleuchten.

Auch beim Snooker ist das Foulspiel mit Konsequenzen belastet. Die prägnanteste Konsequenz ist dabei natürlich der Spielerwechsel. Wenn ein Spieler ein Foul begeht, ist automatisch sein Gegenspieler an der Reihe. Doch auch darüber hinaus wird das Foulspiel bestraft. So werden dem aktiven Spieler, je nach Art des Regelverstoßes, Punkte abgezogen. Diese werden dabei stets von seinen erspielten Punkten subtrahiert. Wenn beispielsweise der weiße Spielball versenkt wird, werden 4 Punkte abgezogen. Wenn hingegen eine falsche Kugel versenkt wird, so wird deren Wert beim gegnerischen Spieler zum aktuellen Punktestand dazu gezählt. Die niederste Strafe beträgt beim Snooker laut internationalem Reglement 4 Punkte.

Darüber hinaus kommen auch beim Snooker die von anderen Billardsportarten bekannten Regeln zum Einsatz. So ist es ebenfalls ein Foul, wenn eine der [intlink id=“327″ type=“page“]Kugeln vom Tisch gespielt wird oder wenn eine Kugel von einem anderen Gegenstand als der Queuespitze berührt wird. Auch ein so genanntes Durchstoßen ist beim Snooker streng untersagt. Beim Durchstoßen handelt es sich um einen Stoß, bei dem die Kugel einen langen [intlink id=“329″ type=“page“]Queue -Kontakt hat und quasi über das Spielfeld geschoben wird. Des Weiteren gilt ein Stoß nicht als korrekt ausgeführt, wenn er getätigt wird, bevor die Kugeln wieder zum Stillstand gekommen sind. Außerdem ist ein Stoß regelwidrig, wenn er nicht angekündigt wurde. Wenn er jedoch offensichtlich war, brauchte er nicht angekündigt zu werden.

(Bildquelle: by_Martina Taylor_pixelio.de)

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