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Regeln für das Brustschwimmen

Beim Brustschwimmen werden die Arme gleichzeitig unter Wasser nach vorne und anschließend nach außen bewegt. Der Armbewegung folgt der sogenannte Grätschbeinschlag. Das Brustschwimmen basiert auf dem Wechselspiel zwischen Arm- und Beinbewegung.

Die Wettkampfregeln werden vom Internationalen Schwimmverbands FINA festgelegt. Nach dem Start vom Startblock und nach jeder Wende darf der Athlet einen „Tauchzug“ durchführen, bei dem der Körper vollständig unter Wasser ist. Abgesehen davon muss der Körper während des gesamten Wettkampfs vollständig in Brustlage gehalten werden. Bei jedem Zyklus der Bewegung muss der Kopf einmal die Wasseroberfläche durchbrechen.

Beide Arme müssen gleichzeitig bewegt werden. Bei der Bewegung nach vorne müssen die Hände von der Brust ausgehend, über oder unterhalb der Wasseroberfläche nach vorne bewegt werden. Bei der rückwärtigen Bewegung müssen die Hände unter der Wasseroberfläche nach hinten gebracht werden. Außer beim letzten Zug vor dem Zielanschlag müssen die Ellenbogen unter Wasser bleiben. Bei der Wende und beim Zielanschlag muss der Athlet mit beiden Händen anschlagen.

Auch die Bewegung der Beine muss gleichzeitig und symmetrisch erfolgen. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass sie bei der Rückwärtsbewegung nach Außen bewegt werden.

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Die gängigsten Wettkämpfe werden beim Brustschwimmen über eine Distanz von 50m, 100m, und 200m absolviert. Da die Wettkämpfe sowohl in Becken mit einer Länge von 25m, als auch mit einer Länge von 50m durchgeführt werden können, werden die jeweiligen Weltrekorde gesondert aufgelistet.

(Bildquelle: by_Albrecht E. Arnold_pixelio.de)

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