Hintergrund:

Das beliebte Kartenspiel Rommé wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Amerika bekannt. So erfreute es sich vor allem in den Filmstudios von Hollywood zunehmend großer Beliebtheit: Schließlich war das rasante [intlink id=“31″ type=“page“]Kartenspiel[/intlink] ein idealer Zeitvertreib während der häufigen Drehpausen.

Varianten:

Außerdem gibt es eine Reihe weiterer Regeln und Varianten für [intlink id=“33″ type=“page“]Rommé[/intlink], deshalb sollte man sich vor dem Spiel darauf einigen, welchen man folgen möchte:


* Die Mindestpunktezahl für das erste Ablegen kann von 30 auf 40, 50 oder 20 Punkte geändert werden.
* Ein As wird immer mit 11 Punkten bewertet, egal ob es vor der Zwei oder nach dem König abgelegt wird.
* Es kann bestimmt werden, dass die Reihenfolge …, König, As, Zwei, … gespielt werden darf.
* Auf dem Ablagestapel gelegte Karten können von jedem Spieler „gekauft werden“: Als Kaufpreis muss noch eine zusätzliche Karte vom Vorratsstapel/Talon genommen werden.
* Man kann den Talon/Vorratsstapel in mehrere Stapel aufteilen, jeder Spieler darf sich entscheiden, wovon er ziehen möchte.
* Um zu gewinnen, muss man nicht alle Karten ablegen, man kann die letzte Spielkarte auch auf den Ablagestapel legen.
* Neben den Vorratsstapel werden keine Spielkarten abgelegt (es bildet sich also kein Ablagestapel), wer keine Karten bzw. keine Karte ausspielen kann, muss eine Spielkarte nehmen.
* Wer den Joker auswechselt, muss ihn unmittelbar danach einsetzen, dabei darf er aber auch andere Spielkarten spielen.
* Ein Joker in der Hand wird am Ende der Runde mit 40 Verlustpunkten bewertet.

(Bildquelle: by_Ruth Rudolph_pixelio.de)

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