Memory

Spielanleitung zu Memory

Bei Memory handelt es sich um ein beliebtes Gesellschaftsspiel, bei dem jeweils passende Kartenpaare gleichzeitig aufgedeckt werden müssen. Memory, zu Deutsch: „Gedächtnis“, ist ein Gesellschaftsspiel, das in der Regel aus 33 Kartenpaaren besteht. Alle 66 Karten verfügen über eine einheitlich farbige Deckseite, wobei jedes einzelne Kartenpaar über das gleiche Motiv auf der Spielseite verfügt. Somit verfügt das klassische Memory über 33 Motive, wobei es inzwischen auch Spiele gibt, die mit lediglich 32 Motiven auskommen. Diese Version von Memory ermöglicht ein Unentschieden zwischen den spielenden Parteien und soll daher den Spielspaß noch zusätzlich erhöhen. Memory ist für mindestens zwei Spieler ausgelegt, kann aber von bis zu zehn Spielern gleichzeitig gespielt werden. Diese Spieler können einzeln spielen oder bei Belieben auch in Teams.

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Das Spiel

Bei Memory handelt es sich um eines der beliebtesten Gesellschaftsspiele aller Zeiten. Seit der Erscheinung im Jahre 1959 verkaufte sich Memory mehr als 50 Millionen Mal in über 70 Ländern auf der Welt. Bei einer Vielzahl anderer bekannter Spiele handelt es sich um abgewandelte Varianten von Memory. Darüber hinaus hat Memory längst das digitale Zeitalter erreicht und kann daher fortan auch auf dem PC oder sogar online gespielt werden. Auch auf Mobiltelefonen ist daher Memory längst als Spiel erhältlich.

Der Spielbeginn beim Memory

Das Spiel beginnt damit, dass alle Karten gemischt und anschließend verdeckt auf einen beliebigen Spieluntergrund gelegt werden. Anschließend beginnt einer der Spieler die Karten aufzudecken. Dabei ist es ihm jedoch erlaubt gleichzeitig zwei Karten aufzudecken. Anschließend findet ein Spielerwechsel statt und der nächste Spieler ist dazu angehalten, ebenfalls zwei Karten aufzudecken. Durch das abwechselnde Aufdecken der Karten erschließen sich den Spielern zusehends sämtliche Motive des Kartenspiels. Da die Position der aufgedeckten Karten innerhalb einer Partie nicht wechseln darf, wird den teilnehmenden Spielern vor Allem ein gutes Gedächtnis abverlangt, um das Spiel zu gewinnen. Die bei jedem Zug aufgedeckten Karten müssen beim Memory wieder umgedreht werden, falls es sich bei den aufgedeckten Motiven nicht um zwei gleiche Bilder handelt. Wichtig dabei ist jedoch auch, dass ihre Position während des Umdrehens nicht verändert wird. Gelingt es einem der Spieler jedoch in einem Zug zwei gleiche Motive aufzudecken, so darf er dieses Paar aus dem Spiel entfernen und auf seinen Stapel legen. Das Aufdecken von zwei gleichen Motiven führt des Weiteren auch dazu, dass kein Spielerwechsel stattfindet. Somit wird das richtige Aufdecken von zwei gleichen Motiven beim Memory dadurch belohnt, dass es dem erfolgreichen Spieler gewährt wird, das Spiel fortzusetzen. Gerade gegen Ende des Spiels kann das natürlich einen enormen Vorteil darstellen, da meist alle verdeckten Karten bereits aufgedeckt wurden und die Spieler daher genügend Zeit hatten sich ihre jeweilige Position einzuprägen.

Der Gewinn/Verlust beim Memory:

Bei Memory wird so lange gespielt, bis alle 33 (bzw. 32) gleichen Kartenpaare aufgedeckt wurden. Wenn eine Partie Memory ausgespielt ist, dann müssen alle Spieler die Anzahl der Karten auf ihrem Stapel zählen, um dadurch zu ermitteln, welcher Spieler die meißten Karten erobern konnte. Der Spieler mit den meißten Karten (bzw. identischen Kartenpaaren) gewinnt das Spiel. Beim Memory mit 32 Kartenpaaren kann es jedoch wie bereits erwähnt auch zu einem Unentschieden kommen. Meißt wird anschließend so lange weiter gespielt, bis ein eindeutiger Sieg verzeichnet werden kann.

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